Thema: Betriebliche Altersvorsorge Arbeitgeber
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test.de - Betriebliche Altersvorsorge - Meldungen - Versicherung + Vorsorge - Tests + Themen - Stiftung Warentest
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„Denn auf Altersvorsorgebeiträge werden oft keine Sozialabgaben für Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung fällig. Ein Angestellter mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro zahlt beispielsweise 6.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen, sein Arbeitgeber noch einmal die gleiche Summe. Würde der Mann 2.000 Euro pro Jahr sozialabgabenfrei in eine betriebliche Altersvorsorge stecken, könnten beide Parteien jeweils 400 Euro sparen ...“http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/.../
test.de - Betriebliche Altersvorsorge - Meldungen - Versicherung + Vorsorge - Tests + Themen - Stiftung Warentest
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„Das Prinzip: Der Arbeitgeber zieht die Beiträge für die betriebliche Altersvorsorge direkt von Gehalt seiner Arbeitnehmer ab, um diese dann direkt an den entsprechenden Anbieter zu überweisen. Auch für die staatlichen Zulagen (Grund- und Kinderzulage) ist der Arbeitgeber zuständig. Doch oft übernehmen die Anbieter der betrieblichen Altersvorsorge dies ...“http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/.../
hochschulanzeiger - hochschulanzeiger - Volksfürsorge Versicherungen
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„BrancheLebensversicherer, Sachversicherer, Altersvorsorgeprodukte, VermögensplanungAnzahl der Mitarbeiter7.000 Mitarbeiter im Innen- und AußendienstFachrichtungJuristen, Betriebswirte, MathematikerDiplomarbeitenim Einzelfall möglichPraktikumsplätzeauf Anfrage im Einzelfall möglichEinstiegsmöglichkeitenzwölfmonatiges TraineeprogrammAnforderungsprofilHochschulstudium; Spaß am Thema Betriebliche AltersvorsorgeVergütungEinstiegsgehalt für Trainees: 35 ...“http://www.faz.net/s/.../ doc~ec86b71ee80cf420a9b8e6b999a622aa2~atpl~ecommon~scontent~aord~eb30ca03705eb498ebaccb6d7af62e04a.html
Deutsches Institut für Altersvorsorge
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„Hintergrund dieser Entwicklung ist ein Paradigmenwechsel in der betrieblichen Altersversorgung: In den 1990er Jahren ließ die Bereitschaft der Unternehmen, neue Mitarbeiter in die bestehenden klassischen arbeitgeberfinanzierten Versorgungssysteme mit aufzunehmen, spürbar nach. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht führten die Leistungszusagen (defined benefits) zu langfristigen Verbindlichkeiten mit nur schwer zu kalkulierenden Kosten für die späteren Renten ...“http://www.dia-vorsorge.de/df_040204.htm
„Die neben der ohnehin geltenden Steuerbefreiung nun ebenfalls fortgesetzte Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung schafft eine solide und dauerhafte Grundlage für die Förderung der betrieblichen Altersversorgung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten dadurch ebenso wie Arbeitgeber Planungssicherheit. Anreize und Attraktivität beim Aufbau von Betriebsrentenanwartschaften bleiben voll erhalten ...“http://www.bmas.de/coremedia/generator/.../ 2007__08__08__weiter__schub__fuer__betriebliche__altersvorsorge.html
Die Betriebsrente ist kein Sparkonto
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„Grundsätzlich kann auch der Arbeitgeber alle mit der betrieblichen Altersversorgung verbundenen Risiken und Kosten übernehmen. Im Rahmen der klassischen Direktzusage war und ist das der Standard, wenn sich der Arbeitgeber freiwillig auf diesen Durchführungsweg einlässt ...“http://www.handelsblatt.com/news/vorsorge-anlage/strategie/_pv/doc_page/2/_p/.../ die-betriebsrente-ist-kein-sparkonto.html
Die Betriebsrente ist kein Sparkonto
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„Häufig dauert es sogar weit über zehn Jahre, bis ein Beschäftigter über Zinseszinseffekte sämtliche Kosten wieder hereingeholt hat. Beispiel: Ein 40-jähriger Mitarbeiter zahlt monatlich 100 Euro in die betriebliche Altersversorgung ein (Laufzeit 25 Jahre) und hat marktübliche Abschlusskosten von drei Prozent der Versicherungssumme. Er muss elf Jahre sparen, bis der Rückkaufwert (13 420 Euro) die eingezahlten Beiträge in Höhe von 13 200 Euro übersteigt ...“http://www.handelsblatt.com/news/vorsorge-anlage/strategie/_pv/grid_id/.../ die-betriebsrente-ist-kein-sparkonto.html
Deutsches Institut für Altersvorsorge
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„Entsprechend verringerte sich der Anteil der privaten Verträge von 77 Prozent im Oktober 2002 auf 60 Prozent im Januar 2003. Aber: Bei denjenigen, die eine private Vorsorge planen, ging die Präferenz für die betriebliche Lösung erstmals seit Beginn der Befragungen auf 39 Prozent zurück (Oktober 2002: 45 Prozent); eine private Lösung wird demgegenüber von 61 Prozent der Befragten (Oktober 2002: 55 Prozent) angestrebt ...“http://www.dia-vorsorge.de/pm000020c.htm
Deutsches Institut für Altersvorsorge
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„Seit Jahresbeginn 2005 gelten für Direktversicherung, Pensionskassen und Pensionsfonds deshalb neue Steuerregelungen: Nach § 3, 63 EstG sind die Beiträge in Höhe von bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung für den Arbeitnehmer zunächst steuerfrei. In der Auszahlungsphase werden die betrieblichen Renten dafür dann versteuert ...“http://www.dia-vorsorge.de/df_040205.htm
„Aus den Informationen des Arbeitgebers für eine weitere Fortbildungsmaßnahme war für den Betriebsrat nicht ersichtlich, ob mit der Schulungsmaßnahe ein unveränderter Beginn beziehungsweise ein Ende der Arbeitszeit oder eine Verlängerung derselben verbunden war. Folge: Arbeitgeber und Betriebsrat stritten über Inhalt und Umfang von Mitbestimmungsrechten des Betriebsrates bei Fortbildungs- und Schulungsveranstaltungen sowie über hiermit verbundene Informationsrechte des Betriebsrates ...“http://www.zeit.de/arbeitsrecht
test.de - Betriebliche Altersvorsorge - Meldungen - Versicherung + Vorsorge - Tests + Themen - Stiftung Warentest
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„Januar 2002 sind nun auch so genannte "Beitragszusagen mit Mindestleistung" zulässig. Dann verpflichtet sich der Arbeitgeber, dem Arbeitnehmer die Beiträge und die daraus erzielten Erträge zum Beginn seines Ruhestands zur Verfügung zu stellen, mindestens aber die Summe aller für ihn eingezahlten Beiträge nach Abzug aller Kosten. Erlaubt ist eine solche Beitragszusage mit Mindestleistung für die Altersversorgung über die Wege Pensionsfonds, Pensionskassen und Direktversicherungen.“http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/.../
DasErste.de - ARD Morgenmagazin - Servicethema vom 28.12.2004 - Altersvorsorge 2005
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„Zwei Wege der Vertragsmitnahme sind möglich. Entweder kann die Anwartschaft auf einen Vertrag beim neuen Arbeitgeber übertragen werden oder der neue Arbeitgeber kann den alten Vertrag weiterführen. Künftig sind die Beiträge für eine Direktversicherung - wie derzeit bereits Zahlungen an eine Pensions-kasse oder einen Pensionsfonds - bis zu einer Grenze von 4% der Beitragsbemes-sungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (2005: 2.496 Euro) steuerfrei.“http://www.daserste.de/moma/ servicebeitrag_dyn~uid,na0ck0i3qict44m2~cm.asp
Gesetzesentwurf zur Beamtenpension Schäuble und die ''Sündenböcke'' - Deutschland - sueddeutsche.de
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„deren eigene Sicherungssysteme im Vergleich zu ihren TVöD Kollegen mit gesetzlichen Versicherungen systematisch bevorzugt werden, mehr nicht. Beim TVöD gibt esvom Arbeitgeber bezahlte Alterssicherungen (3% AN, 7% AG wenn ich mich recht erinnere)., daher muss man bei diesen Löhnen eigentlich diese 7% aufschlagen. Machen Sie dies, es ändert _nichts_ am Netto und es sorgt in der Theorie bestenfalls(!) für einen Gleichstand bei der Altersversorgung.“http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/364/128155/3/
Tarifrunde 2008: Großer Streiktag in Deutschland
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„Damit will die Gewerkschaft ihre Forderung nach Gehaltserhöhungen von acht bis zwölf Prozent für alle rund 11.500 BVG-Mitarbeiter Nachdruck verleihen. Ein Angebot der Arbeitgeber hatte die Tarifkommission von Ver.di am Donnerstag als "schlichte Provokation" zurückgewiesen. Diese hatten eine Einmalzahlung von 200 Euro und Einkommenserhöhungen von sechs Prozent bis Ende 2010 vorgeschlagen - aber nur für 1150 Beschäftigte, sie seit 2005 eingestellt wurden.“http://onwirtschaft.t-online.de/c/14/11/25/90/ 14112590.html
test.de - Betriebliche Altersvorsorge - Meldungen - Versicherung + Vorsorge - Tests + Themen - Stiftung Warentest
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„Verloren sind arbeitgeberfinanzierte Versorgungsanwartschaften grundsätzlich, wenn die Firma innerhalb dieser Frist insolvent wird. Erst nach fünf Jahren ist es bei einem Konkurs vor dem Zugriff anderer Gläubiger geschützt. Und erst ab dann kann der Arbeitnehmer das vom Arbeitgeber für ihn angesparte Kapital bei einem Jobwechsel zu einem anderen Unternehmen mitnehmen oder es für später bei der alten Firma stehen lassen.“http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/.../
Steuergesetz: Die Lohnsteuerkarte aus Papier wird bald passé sein
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„Als problematisch wird zudem angesehen, dass auf einen Teil der Daten auch der Arbeitgeber Zugriff haben sollen. Die Grünen-Finanzexpertin Christine Scheel mahnt hier eine klare Zweckbindung und Nutzungsverbote für die Verwendung der Daten an. Die Wirtschaftsverbände weisen darauf hin, dass wegen fehlender Zugriffsregeln nicht ausgeschlossen sei, dass sich auch andere Behörden als die Finanzämter Zugang zu den Daten verschaffen könnten.“http://onwirtschaft.t-online.de/c/12/98/64/48/ 12986448.html
Tarifrunde 2008: Warnstreiks im öffentlichen Dienst
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„Ver.di und die dbb Tarifunion verlangen für die 1,3 Millionen Tarifangestellten des Bundes und der Kommunen acht Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber boten für zwei Jahre und verteilt auf drei Schritte fünf Prozent bei gleichzeitiger Verlängerung der Arbeitszeit an. Ein Prozentpunkt soll zudem in den Ausbau der Leistungsbezahlung gehen. Die Gewerkschaften wiesen das Angebot als Lohnsenkungsprogramm zurück.“http://www2.onwirtschaft.t-online.de/c/14/22/96/66/ 14229666.html
Tarifstreit: Ab Donnerstag Warnstreiks im öffentlichen Dienst
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„Betroffen seien von Donnerstag an Krankenhäuser, Kindertagesstätten, Müllentsorgung, die allgemeine Verwaltung, Sparkassen und der Wasser- und Schifffahrtsverkehr. Die Gewerkschaften wollten "ein klares Signal an die Arbeitgeber senden, sich zu bewegen", sagte Bsirske am Dienstag in Potsdam. Es gebe dabei keine Schwerpunkte. Aktionen im öffentlichen Nahverkehr und bei Kindertagesstätten würden vorher angekündigt.“http://onwirtschaft.t-online.de/c/14/20/55/60/ 14205560.html
DeutschlandRadio Berlin - Kommentar - Commerzbank, Gerling und Betriebsrenten
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„Denn sie hatte bisher den Vorteil, dass sie ähnlich der Sozialversicherung früher einsetzt als das rein private Sparen, nämlich mit dem ersten Arbeitsvertrag. Darum müssten Banken und Versicherer an engagierten Arbeitgebern interessiert sein, ein Vorbild geben, also vorangehen und nicht nachholen. Die Commerzbank hat für 2004 zunächst einmal nur ihre erste schlechte Schlagzeile produziert. Das lohnt die Kosten nicht.“http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kommentar_dlr/225529/
test.de - Betriebliche Altersvorsorge - Meldungen - Versicherung + Vorsorge - Tests + Themen - Stiftung Warentest
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„Arbeitnehmer können nicht nur eine Altersrente vereinbaren, sondern bei vielen neuen Kassen zusätzlich auch Hinterbliebenenrenten und Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten. Was hinein soll, kann der Arbeitgeber entscheiden oder er kann es seinen Angestellten überlassen. Voraussetzung für eine freie Wahl ist, dass es keinen Tarifvertrag mit genauen Vorgaben gibt.“http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/.../
Arbeitsrecht: Benachteiligung ist nicht immer verboten - Wirtschaft - stern.de
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„Danach dürfen Arbeitsplatze nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden. Verstoßen Beschäftigte selbst gegen das Benachteiligungsverbot, muss der Arbeitgeber im Einzelfall Maßnahmen wie Abmahnung, Umsetzung, Versetzung oder Kündigung treffen. Bei leichten Verstößen reicht jedoch eine bloße Ermahnung ...“http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/ 576805.html?q=agg
Betriebliche Altersvorsorge: Aufs Ganze gehen - Capital
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„Die Alternativen: den Vertrag ruhen lassen oder das bisherige Guthaben zur Vorsorgeeinrichtung des künftigen Chefs mitnehmen. Beide Varianten können zu Einbußen führen, die der Versicherte nicht akzeptieren muss.Immerhin ist seit Jahresbeginn die Übertragung zum neuen Arbeitgeber oft ohne erneute Abschlusskosten möglich ...“http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/ 100004071.html?p=2
hochschulanzeiger - hochschulanzeiger - Fordern trotz Krise: Es darf ein bißchen mehr sein
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„Schließlich waren zuletzt in vielen Firmen die Mitarbeiter bereit, die Gürtel enger zu schnallen. Aber verpaßte Gehaltssprünge sind schwer nachholbar - viele Mitarbeiter wissen das.Wer vom Arbeitgeber mehr will, hat vor allem dann gute Chancen, wenn er nicht nur schnöde an Brutto-Netto-Zahlen denkt ...“http://www.faz.net/s/.../ doc~e6dd8f4b26def454eb145d48fa132a3ca~atpl~ecommon~scontent.html
Bahnstreik: Bahn verklagt GDL auf Schadensersatz
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„Die Leidtragenden sind nur die Pendler", ist noch eine der harmloseren Äußerungen. Ernster wird es, wenn Arbeitgeber kein Verständnis für Verspätungen haben. "Kein Verständnis für die Lokführer. Ich habe schon die dritte Abmahnung wegen Zuspätkommen", kommentiert ein Leser.“http://www2.onwirtschaft.t-online.de/c/13/45/15/72/ 13451572.html
Direktversicherung: Der Countdown läuft - Bilder - Versicherungen - FOCUS Online
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„So funktioniert™s: Der Arbeitgeber schließt für die Mitarbeiter eine Lebensversicherung ab und zahlt die Beiträge an die Assekuranz. Der Arbeitnehmer erhält später die Versicherungsleistungen.“http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/ direktversicherung_did_12559.html
Vermögensplanung sueddeutsche.de
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„Zusammen mit dem Arbeitgeber zu sparen, gilt bisher als kostengünstig und renditestark. Daran dürfte sich, entgegen früherer Planungen der Koalition, nichts ändern. mehr ... “http://www.sueddeutsche.de/finanzen/special/78/133826/3/
JOBTV24 VIDEOARCHIV: Aktuelle Videobeiträge zu Jobs & Karriere
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„Ein Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie (hier in NRW) muss Auszubildende nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung "für mindestens zwölf Monate" einstellen.“http://onwirtschaft.t-online.de/c/13/23/39/46/ 13233946.html
www.vorsorgedurchblick.de : Arbeitgeberwechsel > Das neue Recht auf Portabilität
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„Arbeitnehmer können künftig eine schriftliche Auskunft vom bisherigen Arbeitgeber oder Versorgungsträger darüber verlangen, wie hoch die ...weiterlesen “http://www.vorsorgedurchblick.de/.../ cat62.html&sid=47d2ea5540620fef16ac1803de1cd2c3
Deutschlandfunk - Interview - Huber fordert Arbeitgeber zum Einlenken auf
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„Es kam ja dann prompt die Ablehnung vom Präsidenten von Gesamtmetall, Herrn Kannegiesser, der die ganze Zeit ja nur nein sagt ...“http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/492041/

